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Berliner Feuerwehr - Mobile Atemschutz-Strecke

 

 

Künftig müssen Berliner Feuerwehrleute zur jährlichen Atemschutz- tauglichkeitsprüfung nicht mehr zur Feuerwehrschule nach Schulzendorf fahren, denn die Prüfung kommt jetzt in Form eines über 16 Meter langen Sattelschlepper zu ihnen.

Die Berliner Feuerwehr stellte zur Aus- und Fortbildung einen Sattelzug mit mobiler Atemschutzstrecke in Dienst.

Bisher mussten alle Feuerwehrleute einmal im Jahr zur Tauglichkeitsprüfung in die Feuerwehrschule fahren was jedoch eine hohe Ausfallzeit im Einsatzdienst bedeutete. Dies wollte man ändern. Als erstes absolvierten die Freiwilligen Feuerwehren Hellersdorf, Biesdorf, Lichtenberg und Heinersdorf die über 50m lange Hindernisstrecke. Dabei sehen die Feuerwehrleute, ganz wie unter echten Brandbedingungen, gar nichts. Für die Feuerwehrleute wird von den Prüfern während der Übung eine ständige Herzfrequenzüberwachung und sofortige Auswertung durchgeführt.

Auch das Fahrradfahren, klettern an der Endlosleiter, laufen auf dem Laufband sowie Übungen an den Hammerziehgeräten gehören zur Prüfung. Das ganze natürlich unter schwerem Atemschutz. Durch die Mobile Atemschutzstrecke sollen die Ausfallzeiten im Einsatzdienst nun stark minimiert werden. In dem neuen Fahrzeug können alle Belastungsübungen durchgeführt werden und das direkt vor den Feuerwachen.

Der Kauf dieses neuen Fahrzeuges wurde mit mitteln der Elisabeth- Schubert- Zink- Stiftung gefördert.

 

 

 

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